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Förderpreisausstellung 2007
Förderpreisträgerinnen 2007 (Fotografie)
Stefanie Becker, Hamburg
Kimberly Horton, Hamburg

Eröffnung: 3. November 2007 – 18Uhr
Ausstellungsdauer: 3. November – 16. Dezember 2007
Begrüssung: Dr. Ulrike Boskamp

Präsentation der Bewerberinnen und Bewerber für die Förderpreise 2008 (Videokunst)

Die Förderpreise 2008 (Videokunst) gehen an Eske Schlüters und Stefan Panhans aus Hamburg.

Jury
Sabine Himmelsbach, Künstlerische Leiterin Edith-Russ-Haus für Medienkunst
Dr. Ulrike Boskamp, Leiterin Arthur Boskamp-Stiftung
Dirck Möllmann, Freier Kurator, Hamburger Kunsthalle

Eske Schlüters zeigt die Arbeit „Vanished into Thin Air“ (6 Min.). Stefan Panhans zeigt die Arbeit „Who’s Afraid of 40 Zimmermädchen“ (35 Min.).

Des Weiteren werden sechs Bewerberinnen, die in der engeren Auswahl der Jury waren, mit einer Arbeit präsentiert: Johanna Domke (Berlin), Susanne Luptovits (Hamburg), Mareike Bernien (Hamburg), Ute Ströer (Berlin), Pauline M’ Barek (Hamburg), Angelika Waniek (Leipzig)

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GNADENLOS SUBJEKTIV

Ausstellungsdauer: 2. September – 7. Oktober 2007 
verlängert bis zum 28. Oktober 2007

Öffnungszeiten: Samstag/Sonntag 14.00 – 18.00 Uhr 

Eröffnung: Sonntag, 2. September 2007 um 13.00 Uhr
Eröffnungsrede um 14.00 Uhr von Prof. Manfred Geier (Kulturwissenschaftler)
Grillen und musikalische Beschallung im Garten mit DJ Tobec

Beteiligte KünstlerInnen:


Michael Dörner (Hamburg)
Filomeno Fusco (Hamburg)
Jakob Jensen (Dänemark/Berlin)
Victor Kégli (Berlin)
Clemencia Labin (Hamburg)
Jörg Rode (Hamburg)
Oliver Ross (Hamburg)
Nadim Vardag (Wien)
Judith Walgenbach (Hamburg)



Ausgangspunkt der Ausstellung war die Diskussion, dass das Kuratieren von Ausstellungen und die damit verbundene Auswahl der KünstlerInnen nicht immer sachlich und objektiv ausfällt. Der persönliche Geschmack und die Interpretation der KuratorInnen ist entscheidend und letztendlich die Künstlerliste austauschbar. Michael Dörner und Filomeno Fusco haben so für die Ausstellung eine kleine Anzahl von KünstlerInnen eingeladen, deren künstlerische Arbeiten sie seit Jahren verfolgen und schätzen.



Mit der Wahl der Künstlerinnen und deren Positionen eröffnen sich verschiedene Aspekte von Subjektivität. Die Ausstellung zeigt zum einen das künstlerische Schaffen, das geprägt ist von einer starken individuellen Wahrnehmung. Zum anderen manifestiert sie den subjektiven Blick auf die Gesellschaft, auch wenn der kreative Prozess aus einer scheinbar objektiven Beobachtung ensteht. Darüber hinaus wird in der Ausstellung die Rolle der Betrachtenden reflektiert, die durch ihr eigenes Geschmacksempfinden Zustimmung und Kritik äussern.
Vetreten sind u.a. die Sparten Malerei, Zeichnung, Skulptur und Video.

Im Rahmen der Ausstellung ist am 26. Oktober das Deutsche Schauspielhaus Hamburg mit dem Stück »NippleJesus« von Nick Hornby zu Gast. »NippleJesus« ist eine Geschichte über Kunst und Kommunikation – über Auf- und Absicht, das Verstehen von Kunst und den subjektiven Blick, den wir pflegen müssen. Dies ist eine raffinierte und zugleich humorvolle Geschichte des britischen Bestseller-Autors Nick Hornby.

Regie: Konradin Kunze / Ausstattung: Christel Bergmann / Dramaturgie: Florian Vogel / Es spielt: Hermann Book 


Im Wenzel-Hablik Museum eröffnet am gleichen Tag die Ausstellung:

UMRAUM – Stephan Balkenhol – Architketur und Objekt
2. September – 28. Oktober 2007

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 2. September 2007 um 11.30 Uhr

Erläuterung Dipl.-Ing. Simone Lauterbach, Museumsleitung
Einführung Prof. Dipl.- Ing. Hartmut Frank, Architekturtheoretiker, HCU Hamburg (www.wenzel-hablik.de)

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Schöne Grüße aus Hohenlockstedt

Ausstellung: 3. Juni – 29. Juli 2007

Eröffnung: Sonntag, 3. Juni 2007, 14 Uhr

Geöffnet Freitag 14 bis 20 Uhr, Samstag/Sonntag 14 bis 18 Uhr

In der ersten Ausstellung werden künstlerische Arbeiten über die wahre Geschichte Hohenlockstedt präsentiert. Inhaltlich legt die Ausstellung ihr Augenmerk auf das Spannungsfeld zwischen gelebter Erinnerung und der aktuellen Situation des Ortes. Die historische Infrastruktur Hohenlockstedt weicht zunehmend Supermarktketten und Einfamilienhäusern. In der Kernzeit des preußischen Militarismus waren in Hohenlockstedt – ehemals Lockstedter Lager – zeitweise bis zu 18.000 Soldaten untergebracht. Exotenstatus genossen die „finnischen Jäger“, Diese nordischen Rekruten erhielten hier unter dem Decknamen „Pfadfinder“ eine militärische Ausbildung, um eine Annexion Finnlands durch Russland zu verhindern. Die beteiligten KünstlerInnen präsentieren unterschiedliche konzeptionelle Ansätze aus verschiedenen Sparten der zeitgenössischen Kunst wie Fotografie, Skulptur, Videokunst und Installation.

KünstlerInnen:
Nina Heinzel (Kiel/Bern), Thorsten Brinkmann (Hamburg), Burk Koller (Hamburg), Martin Kunze (Hamburg), Jochen Schmith (Hamburg).

Des weiteren werden die Förderpreisträgerinnen der Arthur Boskamp-Stiftung 2007 präsentiert: Stefanie Becker (Hamburg), Kimberly Horoton (Hamburg).

Die Arthur Boskamp-Stiftung M.1 wurde 2003 im Andenken an den künstlerisch tätigen Unternehmer und Mäzen Arthur Boskamp (1919 – 2000) gegründet. Zweck der Stiftung, die von Ulrike Boskamp geleitet wird, ist die Förderung und Vermittlung zeitgenössischer Kunst. Außerdem verwaltet die Stiftung den künstlerischen Nachlass von Arthur Boskamp und erhält das Ausstellungshaus. Das historische Gebäude ist in der Massivbaracke 1 des ehemaligen Militärlagers in Hohenlockstedt beheimatet.

Für den Start des Ausstellungshauses M.1 ist der Hamburger Künstler und Kurator Filomeno Fusco als künstlerischer Leiter beauftragt.

In Zukunft wird die Arthur Boskamp-Stiftung im jährlichen Wechsel einem/r KuratoIn die Möglichkeit geben, sich an einem Ausstellungshaus auszuprobieren – eine Besonderheit in der deutschen Ausstellungs- und Museumslandschaft. Darüber hinaus vergibt die Stiftung pro Jahr zwei Förderpreise für junge KünstlerInnen aus dem norddeutschen Raum, die mit einer gemeinsamen Ausstellung und einem Katalog verbunden sind. Parallele zu den Ausstellungen organisiert die Stiftung vielfältige kulturelle Veranstaltungen.

Sollten Sie Interesse an einem kostenlosten Bush-Shuttle haben, melden Sie sich bitte unter der Emailadresse: buero@arthurboskamp-stiftung bis zum 20.05.2007 an.
Abfahrt des Busses in Hamburg, U/S-Bahnhof Sternschanze: 13:00 Uhr
Abfahrt von Bahmhof Itzehoe nach Ankunft des Zuges aus Hamburg
RB 21166/Abfahrt Hamburg/Bahnhof Altona: 12:37 Uhr
Abfahrt vom Bahnhof Wrist nach Ankunft des Zuges aus Kiel RE 21021/
Abfahrt aus Kiel Hauptbahnhof: 13:21 Uhr
Rückfahrt ab Hohenlockstedt um 17:00 Uhr